Moderne Wohnzimmer – mal keine Lust auf Vintage-Style & Co.

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Bei einem Streifzug durch die angesagten Interior Blogs im Internet fällt einem schnell auf, dass zur Zeit besonders der sogenannte “shabby chic” und der romantisch-verspielte Landhausstil sehr beliebt sind. Kaum ein Einrichtungsmagazin kommt ohne Accessoires aus Omas Zeiten aus. Dekoelemente mit Patina, antiquierte Küchenutensilien und Möbel mit abblätternden Lackschichten oder verschlissenen Holzoberflächen liegen besonders bei der jüngeren Generation im Trend.

Doch besonders die etwas älteren Einrichtungsfans bevorzugen im Gegensatz dazu eher den oft als “junge Linie” angepriesenen modernen Einrichtungsstil. Sie haben keine Lust auf Vintage-Style, den sie oft noch aus eigenen Erinnerungen an die Kindheit kennen. Sie sehnen sich nach frischem Wind in ihrem Wohnzimmer. Aber auch Männer favorisieren häufig den modernen Einrichtungsstil. Eine klare Formensprache mit Farben zwischen schwarz und weiß gefällt ihnen meist am besten. Zu Recht, denn so lässt sich der moderne Stil wunderbar nach Lust und Laune kombinieren.

Die richtigen Möbel finden

Zunächst ist die richtige Wahl der Möbelstücke zu treffen. Sie bilden die Basis des modernen Wohnzimmers. Eine große Couch mit ausreichend Platz für Gäste muss her, ein geeignerter Platz für den Fernseher und meistens viel Stauraum. In vielen Fällen wird im Wohnzimmer auch noch ein Essplatz eingerichtet. Eine große Auswahl an modernen Möbeln findet man nicht nur in immer größer werdenden Einrichtungshäusern, die vielerorts wie Pilze aus dem Boden schießen, auch im Internet ist das Angebot fast grenzenlos. Ein umfangreiches Sortiment an modernen Möbeln findet man beispielsweise bei www.Livingo.de.

Damit die Wahl nicht zur Qual wird

Ein Raum wirkt besonders harmonisch, wenn die verschiedenen Möbel die gleiche Formensprache sprechen. Darauf sollte man beim Kauf unbedingt achten. Am einfachsten erreicht man ein einheitliches Gesamtbild, wenn sich die verwendeten Materialien an allen Möbelstücken wiederholen. Es sollte zudem ein Gleichgewicht zwischen glänzenden und matten Flächen im Raum vorherrschen. Überwiegt der Anteil glänzender Oberflächen wirkt der Raum schnell abweisend und kalt. Um sich mit den neuen Möbeln richtig wohl zu fühlen, sollte man besonders bei Sitzmöbel den Sitzkomfort vor dem Kauf ausgiebig testen.

Die richtige Farbkombi finden

Gerade bei den größeren Anschaffungen empfiehlt es sich auf zurückhaltende Farben zurückzugreifen. Die Möbelstücke sollen auch in der nächsten Saison noch gefallen. Bei Polstermöbeln eignen sich besonders dunklere Farben, da sie nicht so fleckenanfällig sind und so länger schön aussehen. Bei lackierten Oberflächen sollte man auf sogenannte „Nichtfarben“ also alle Nuancen zwischen weiß und schwarz setzen, um sicherzustellen, dass man sich nicht schon nach kurzer Zeit daran sattgesehen hat. Aber bitte keine schwarz-weiß Kontraste! Harte hell-dunkel Kontraste wirken viel zu unruhig und lassen keine harmonische Raumwirkung zu. Greifen Sie lieber zu beliebigen Holzoberflächen, um Kontraste zu schaffen.

Passende Accessoires wählen

Wenn Sie bei der Auswahl der Basismöbel diese Regeln einhalten, sind Ihnen bei der Gestaltung von Deko und Accessoires keine Grenzen gesetzt. Jetzt ist alles möglich was gefällt. Stilmix ist genauso erlaubt wie der Einsatz kräftiger oder gedeckter Farben. Gönnen Sie sich und dem Raum ein paar behagliche Materialien, wie einen flauschigen Teppich oder ein paar weiche Sofakissen. Besonders die klaren, modernen Möbelformen vertragen diese Ergänzung gut. Bei der Deko sind dann der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Hier ist vorallem die Anzahl der gemeinsam arrangierten Dekoelemente entscheidend, sie sollte nämlich immer ungerade sein und Dekorieren wird zum Kinderspiel.

Bildnachweis: © Raumtanz.

© Raumtanz
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