Mit dem E-Bike durch die Stadt

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Immer mehr Menschen entdecken das Fahrrad für sich als umwelt- und geldbeutelschonende Alternative zum Auto. Sobald der Winter einbricht, greifen viele Radfahrer jedoch wieder auf ihren motorisierten Untersatz zurück, um nicht bei Wind und Wetter in die Pedale treten zu müssen. Ist man jedoch im Besitz eines Elektrofahrrads, kann man auch im Winter bequem durch die Stadt cruisen. Durch den integrierten Motor unterstützen E-Bikes nicht nur die Tretfunktion, sondern lassen den Besitzer bis zu 25 km/h schnell fahren. Da wird das Fahrradfahren wieder zum neu entdeckten Hobby.

Natürlich braucht man ein bisschen Übung mit dem Zweirad, wenn der erste Schnee fällt oder die Straßen gefroren sind – deshalb sollte man auch immer einen Helm bei der Fahrt tragen. Hält man sein E-Bike immer gut in Schuss, reinigt es regelmäßig und beachtet die beiliegenden Betriebshinweise, hält das Elektrofahrrad ein Leben lang. Warum sich die Investition in ein motorisiertes Fahrrad nicht nur im Winter lohnt, erfahren Sie hier.

Leidenschaftliches Hobby

Wer erst einmal Gefallen an dem Bike gefunden hat, wird nie wieder ein normales Fahrrad benutzen wollen. Durch die kinderleichte Handhabung, die praktische Tretfunktion und die hohe Geschwindigkeit wird das E-Bike gerade in der Freizeit häufig eingesetzt. Egal, ob mit der Familie, den Freunden oder dem Lebenspartner – das Elektrofahrrad ist für jede Altersgruppe geeignet. Bevor man sich jedoch für ein geeignetes Modell entscheidet, sollte man die unterschiedlichen Eigenschaften und Funktionen der Räder miteinander vergleichen. Im Elektrofahrrad Test werden die unterschiedlichsten Modelle aufgeführt, zwischen denen man sich letztendlich entscheiden kann.

Höher, schneller und weiter

Egal, für welches motorisierte Fahrrad man sich am Ende entscheidet, besitzen alle Modelle die unterstützende Tretfunktion. Diese wird jedoch erst aktiviert, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Wird die maximale Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht, schaltet sich der Motor automatisch wieder ab. Nur wenige E-Bikes bieten darüber hinaus eine Anfahrhilfe, die besonders den Menschen zugutekommt, die unter einem Handicap leiden. Doch auch diese werden ihre Leidenschaft für das neue Hobby schnell entfalten und nie wieder ohne ihren flinken Drahtesel auskommen wollen.

Langes Leben durch Ersatzteile

Natürlich besteht immer die Eventualität, dass sich ein Teil des Elektrofahrrads im Laufe der Zeit durch den häufigen Gebrauch abnutzt. In diesem Fall kann man die Möglichkeit nutzen, über den gleichen Händler oder Verkäufer entsprechende Ersatzteile zu ordern. Diese kann man entweder selbst austauschen oder vor Ort ersetzen lassen. Danach darf wieder unbeschwert durch die Stadt gefahren werden.

Bildnachweis: © clarita / morguefile.

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