Wo finde ich ein passendes Möbelhaus? Umzug planen leicht gemacht.

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Mitnehmen oder neu kaufen? Diese Frage stellen sich wohl die meisten Menschen, die einen Umzug planen. Solange keine Kostenzwänge bestehen, ist es meist am besten, am neuen Wohnort einen Neuanfang bei der Einrichtung zu machen. Möbelhäuser vor Ort helfen dabei.

Neues Leben, neue Einrichtung

Meist bedeutet ein Umzug den Start in einen neuen Lebensabschnitt: Entweder um einen neuen Arbeitsplatz anzutreten oder die bisherige Fernbeziehung in ein echtes Zusammenleben zu verwandeln. Oft auch beides zugleich. In jedem Fall ist es sinnvoll, diesen neuen Lebensabschnitt auch symbolisch mit einer neuen Einrichtung zu feiern. Wer das mit uralten Aufklebern verzierte Bett aus dem eigenen Jugendzimmer und den Schreibtisch, an dem früher Hausaufgaben gemacht wurden, auch mit über 30 noch von einer Wohnung in die nächste mitschleppt, wird sich wohl nie so richtig von Mama und Papa abnabeln.

Sobald der Umzug feststeht, ist es an der Zeit, über den zukünftigen Einrichtungsstil nachzudenken. Soll es einfach nur gemütlich sein, oder stylish und modern? Online-Ratgeber, Blogs und Magazine helfen dabei, Entscheidungen zu finden.

Individuelle Möbelhäuser wählen

Für die erste eigene Wohnung und die Studentenbude reichen gewöhnlich die einfachen und ausgesprochen günstigen Möbel einer schwedischen Kette. Doch wenn es um die erste „erwachsene“ stilvolle Einrichtung geht, ist es an der Zeit, sich nach anderen Optionen umzusehen. Dabei liegt es auf der Hand, ein Möbelhaus in der neuen Region zu wählen und nicht in der alten Region, die hunderte Kilometer weit weg liegt. Am besten werden Bekannte oder neue Kollegen um Rat gebeten, welche Möbelhäuser empfehlenswert sind.

Hier in der Region Düsseldorf sind beispielsweise Schaffrath, Höffner und Vonnahme (bald Hardeck) beliebte Möbelzentren mit großer Auswahl. Vergleichbare Einrichtungshäuser für alle deutschen Großstädte aufzulisten, würde zu lange dauern, doch neben Bekannten und Freunden vor Ort ist natürlich auch Google immer eine große Hilfe. Daneben lohnt sich ein Blick auf die exklusiven Einrichtungshäuser, die oft in mehreren Städten vertreten sind, zum Beispiel das Stilwerk mit Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Dortmund und Wien. Mehrstöckige Designcenter vereinen viele selbstständige Läden aus Einrichtungs- und Möbeldesign unter einem Dach, dass niemand Gefahr läuft, bei gleich drei Freunden auf das gleiche Sofa und Wandregal zu stoßen.

Die wichtigste Einrichtung vor dem Umzug

Ganz am Anfang sollte der neue Teppichboden stehen, denn ehe dieser fertig ist, können keine Möbel in das Zimmer gestellt werden. Wer mag, kann die Teppichrollen im Teppichhaus kaufen und den Teppich dann selbst verlegen oder Zeit und Nerven sparen, indem ein Profi beauftragt wird. Gute Teppichhäuser bieten dies auch als Serviceleistung gegen Aufpreis an. So z.B. auch in den Hamburger Filialen von Knutzen Wohnen: Dort findet man Inspiration für den richtigen Teppich und gleichzeitig eine bequeme Lösung der Verlegung. Dazu mehr unter www.knutzen.de/teppichhaus-hamburg. Liegt der neue Teppichboden, kommen als nächstes die Wände dran. Von der einfachen weißen Raufasertapete bis zur aufwendig bedruckten Vliestapete ist das Angebot heute riesig. Sowohl für Teppichboden als auch für die Tapete gilt natürlich, dass beides zum geplanten Wohnstil passen sollte.

Sind Boden und Wände fertig, können die neuen Möbel geliefert werden. Hier gilt: Weniger ist anfangs mehr. Wirken die neuen Zimmer von Anfang an vollgestopft, lässt sich daran kaum noch etwas ändern. Ist das Zimmer jedoch nur spärlich eingerichtet, lässt sich später noch immer ein Regal, Beistelltisch oder Deko-Artikel dazu kaufen. Dies hat wiederum den Vorteil, dass nach den hohen Kosten für den Umzug erst einmal wieder gespart werden kann, um später tolle Designerstücke zu kaufen.

Tipps für Vintage-Freunde

Diese Umzugstipps sind natürlich vor allem für Menschen gedacht, die eine neue Einrichtung im Möbelhaus kaufen möchten. Wer den Umzug vor allem nutzen will, um endlich total auf Vintage zu setzen, kann entsprechende Möbel nach und nach auf Flohmärkten oder online zusammensuchen. In diesem Fall ist es natürlich sinnvoller, zur Überbrückung der ersten Zeit die alten Möbel mitzunehmen und diese dann Stück für Stück zu ersetzen.

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